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Chronik der Entwicklung der Gemeinde Wülfershausen a. d. Saale:

800 Erstmalige urkundliche Erwähnung in einer Schenkungsurkunde der frommen Amalbirge

801 Adelheres vermacht dem Kloster Fulda seine sämtlichen Besitzungen in Wulfrichshus

1018 Bischof Heinrich I. von Würzburg schenkt den Zehnt von Wülfershausen dem von ihm gegründeten Benediktinerkloster St. Stephan zu Würzburg

1136 das Kloster St. Stephan erwirbt in Wülfershausen ein eigenes Hofgut

4.1.1258 Fürstbischof Iringus von Rheinstein vermacht das ganze Dorf dem Kloster St. Stephan in Würzburg. Wülfershausen war ihm nun zehnt- und gültpflichtig.

um 1500 Wülfershausen a. d. Saale erhält das Privileg pro Jahr drei Märkte (Kehlmärkte) abzuhalten

1525 der Weiße Turm wurde zu Verteidigungszwecken eingerichtet (Bauernkrieg)

1575 Wülfershausen a. d. Saale erhält vom Fürstbischof Julius Echter ein Gemeindewappen verliehen

um 1584 Bau des Rathauses

1607 Ein Großbrand vernichtet 97 Wohnungen und Scheunen

Errichtung einer Kirche durch Pater Gullmann

1608 Errichtung des Pfarrhauses unter Abt Kilian I.

1613 Bau des Gemeinde-Schlundhauses

1631 Belagerung durch die Schweden im Dreißigjährigen Krieg

1692 113 Gebäude werden bei einem Feuer in Schutt und Asche gelegt

1790 Mit den Steinen des abgebrochenen Untertores wird ein Schulhaus gebaut

1804 Wülfershausen wird dem Landgericht und Rentamt Königshofen zugewiesen

seit 1834 die beiden Ortsteile "Altdurf und Anger" werden durch die massive Saalebrücke verbunden

10.10.1893 Eröffnung der Bahnstation

1902 das Schulhaus wird neu gebaut

1921 Gründung einer Musikkapelle

1956 Ortskanalisation wird gebaut

1957 Asphaltierung der Durchfahrtsstraße

1958 Inbetriebnahme der gemeindlichen Wasserversorgungsanlage

1961 Wiedergründung einer Musikkapelle

1962/63 Neubau der Pfarrkirche Sankt Vitus

1964 Wülfershausen a. d. Saale wird als schönstes Dorf des Landkreises prämiert

01.05.1978 Im Zuge der Gebietsreform wurde Eichenhausen nach Wülfershausen a. d. Saale eingemeindet

1981 Neubau einer Kläranlage

1989 Neubau der Saalebrücke

1990/91 Neubau der bestehenden Wasserversorgungsanlage

1991 südliche der B 279 wird ein Gewerbegebiet angelegt

1993 Neubau eines Jugendheimes durch die einheimische Jugend

 

Chronik der Entwicklung des Gemeindeteils Eichenhausen:

822 Erste Aufzeichnungen über die Schenkung von Eichenhausen an das Kloster Neustadt am Main durch drei edle Frauen

1144 Übergabe von Eichenhausen durch den Bischof Emmerich zu Würzburg an das Hennebergische Kloster Bebra

um 1340 Eichenhausen kommt zur Saaler Zehnt

1509 Bau der Kapelle der hl. Mutter Anna

1613 Erweiterung der Kapelle durch Anbau von Sakristei und Türmchen

1731 herrschte eine bösartige Viehseuche in Eichenhausen

1753/54 Vergrößerung der Kapelle

13.07.1878 Gründungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Eichenhausen

Frühjahr 1892 Beginn des Schulhausneubaues

1918 Bau einer Dreschhalle

1950 Bau eines Feuerwehrgerätehauses mit Feuerlöschweiher (am Dorfsee)

1953 Kirchturmdach wird instandgesetzt; Kirche erhält neues, elektrisches Glockengeläute mit

drei Glocken

21.07.1954 Baubeginn einer zentralen Wasserversorgungsanlage

Juli 1956 Baufertigstellung mit Einweihung der zentralen Wasserversorgungsanlage

1958 Baubeginn einer Ortskanalisation

1960 Baufertigstellung der Ortskanalisation

1961 Der Betrieb des gemeindeeigenen Dorfbrauhauses mußte wegen großer technischer und hygienischer Mängel eingestellt werden

1963 Gründung einer Blasmusikkapelle

1978 Im Zuge der Gebietsreform wurde Eichenhausen nach Wülfershausen a. d. Saale eingemeindet

1989 Baubeginn des Feuerwehrgerätehauses

1992 Fertigstellung und Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses



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Anschrift
Gemeinde Wülfershausen a. d. Saale
c/o VGem Saal a. d. Saale, Wiesenflecklein 4
97633 Saal a. d. Saale

Tel 0 97 62 / 91 00 - 0
Fax 0 97 62 / 91 00 - 30


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